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EU-Geschäftsnachrichten

Ausgaben: 19.02.2018 und 12.02.2018

An dieser Stelle informieren wir Sie wöchentlich über Geschäftsnachrichten aus dem Enterprise Europe Network der EU-Kommission.

Sie lesen dann jeweils die Nachrichten der aktuellen und der Vor-Woche.

Förderinformationen

12.02.2018 - Investitionsplan für Europa: 20 Mio. EUR für KMU in Luxemburg

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die Mutualité de Cautionnement (MC) haben in Luxemburg eine COSME-Vereinbarung unterzeichnet, die es MC ermöglicht, Kredite in Höhe von mehr als 20 Mio. EUR an kleine und mittlere luxemburgische Unternehmen zu vergeben. Die neue Partnerschaft bietet den Zugang zu Krediten für mehr als 200 KMU. Weitere Informationen

 

EU-Politik

19.02.2018 - Social-Media-Unternehmen: Änderungen zur Einhaltung der EU-Verbraucherschutzbestimmungen

Nach Anfragen der Europäischen Kommission und der Verbraucherschutzbehörden der Mitgliedstaaten im vergangenen März haben Facebook, Twitter und Google+ ihre Nutzungsbedingungen an die EU-Verbraucherschutzvorschriften angepasst. Diese Änderungen werden bedeuten, dass die Verbraucher in der EU nicht gezwungen werden, auf verbindliche Verbraucherrechte zu verzichten, wie etwa das Recht, von einem Online-Kauf zurückzutreten; sie werden die Möglichkeit haben, Beschwerden in Europa anstatt in Kalifornien einzureichen; und die Plattformen werden ihren gerechten Teil an Verantwortung gegenüber den Verbrauchern in der EU übernehmen. Die Änderungen erfüllen jedoch nur teilweise die Anforderungen der EU-Rechtsvorschriften zum Verbraucherschutz. Mehr Informationen

19.02.2018 - MwSt.: Die Europäische Kommission startet eine Überprüfung, um zu beurteilen, ob die Unternehmen in allen Mitgliedstaaten schnell genug die MwSt. zurückerstatten

In den nächsten acht Monaten werden die Steuervorschriften in den einzelnen Mitgliedstaaten überprüft, um sicherzustellen, dass die Erstattungsverfahren es den Unternehmen ermöglichen, die MwSt.-Gutschriften sowohl in ihrem eigenen Land als auch in anderen EU-Ländern schnell und einfach einzuziehen. Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen der Kommission um einen einheitlichen MwSt.-Bereich. Lesen Sie mehr

12.02.2018 - Mosambik tritt dem Europäischen Partnerschaftsabkommen (EPA) bei

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) zwischen der Europäischen Union und der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC) umfasst fünf weitere Länder - Botswana, Lesotho, Namibia, Südafrika und Swasiland. Die Umsetzung des EPA bedeutet, dass Mosambik für seine Exporte in die EU keine Zölle zahlen muss. Auf EU-Seite investieren europäische Unternehmen zunehmend in die Region. Mosambik wird die Zölle für viele EU-Exporte schrittweise verringern oder aufheben. Der Handel zwischen der EU und Mosambik beläuft sich derzeit auf etwa 2 Mrd. EUR jährlich. Lesen Sie hier mehr