EEN Niedersachsen http://een-niedersachsen.de Nachrichten des EEN Niedersachsen DE TYPO3 News Fri, 11 Jun 2021 19:20:41 +0200 Fri, 11 Jun 2021 19:20:41 +0200 TYPO3 EXT:news news-1749 Fri, 04 Jun 2021 09:53:47 +0200 Seminarreihe zu HORIZON EUROPE erfolgreich gestartet https://een-niedersachsen.de/1749-seminarreihe-zu-horizon-europe-erfolgreich-gestartet/37801509ac3e341789a27ace56e2aa27.html Im Rahmen von HORIZON EUROPE stellt die EU 95,5 Milliarden Euro für die Unterstützung von Forschungs- und Innovationsvorhaben zur Verfügung. Wie sowohl Kooperationprojekte als auch Einzelunternehmen davon profitieren können, zeigen wir Ihnen in der am 03. Juni gestarteten "HORIZON EUROPE Kampagne 2021." Die am 03. Juni gestartete landesweite Kampagne findet unter der Federführung des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und des Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur statt. Die Planung und Umsetzung erfolgt durch das Innovationsnetzwerk Niedersachsen, die NBank /Enterprise Europe Network Niedersachsen und das Netzwerk der Wirtschaftsförderer in Niedersachsen – NEWIN.

Die insgesamt sechs Online- Seminare richten sich jeweils an eine bestimmte Zielgruppe und geben spezifische Tipps zur Projektpraxis. Multiplikatoren, Berater, Unternehmer und auch Vertreter von Hochschulen und Forschungseinrichtungen bekommen so wertvolle Hinweise dazu wie sich die Klippen der Antragsstellung umschiffen lassen.

80 Teilnehmer konnten sich bei dem ersten Termin bereits einen Überblick über die bestehende Forschungs- und Innovationsförderung in Land, Bund und EU verschaffen. Die nächsten Seminare finden an den folgenden Daten statt:

9.6.2021, 10–11:30 Uhr „Forschungs- und Innovationsförderung in Horizon Europe“
15.6.2021, 10–11:15 Uhr „Horizon Europe ein Programm für KMU und Startups?!“ 
29.6.2021, 10–11:30 Uhr „Horizon Europe – Programme, Beispiele und Dienstleistungen für Unternehmen“
7.7.2021, 10–11:15 Uhr „Förderung von Projekten aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Horizon Europe“ 
13.7.2021, 10–11:30 Uhr „Horizon Europe – Programme, Beispiele und Dienstleistungen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ 

Zur Anmeldung und weiteren Details zur Agenda gelangen Sie hier:

Anmeldung 

 

Wir freuen uns auf Ihren Teilnahme.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1747 Wed, 02 Jun 2021 15:26:55 +0200 Zuschüsse für europäische Patentanmeldungen https://een-niedersachsen.de/1747-zuschuesse-fuer-europaeische-patentanmeldungen/22bb2db7d9706c8384fcfbc7d07f724c.html Kurzfristig und zeitlich begrenzt bietet das Programm IPA4SME Fördermittel für europäische Patentanmeldungen für KMU an. Das EU-Programm weist noch zwei „cut-off dates“ auf: 20.07.2021 und 07.09.2021. Das Förderprogramm IPA4SME bietet pro Patentanmeldung eine Ko-Finanazierung von 75% für die Gebühren der Anmeldung eines EP-Patents (bis 2500 EUR) sowie 50% des zugehörigen Anwaltshonorars (bis 2000 EUR) an. 

Ein KMU kann sich mehrer Patentanmeldungen fördern lassen. Der letzte Termin für die Einreichung der Anträge ist der 07.09.2021. Die Rechnungen müssen bis zum 31.12.2021 zur Erstattung bei der Agentur CARSA eingereicht werden. 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://euipo.europa.eu/ohimportal/en/online-services/sme-fund

Gerne berät Sie dazu auch das Erfinderzentrum EZN: https://www.ezn.de/

 

 

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1743 Thu, 27 May 2021 12:00:06 +0200 EU-Förderung für Kultur- und Kreativwirtschaft https://een-niedersachsen.de/1743-eu-foerderung-fuer-kultur-und-kreativwirtschaft/6d32ce312c78fc0c23baefeb127159a2.html Neue Generation von „Creative Europe“ kann starten – Rund 2,25 Milliarden EUR für die neue Förderperiode Das Europaparlament hat am 19.05. der Neuauflage des Programms „Creative Europe“ zugestimmt. Für das EU-Programm zur Förderung des Kultur- und Kreativsektors in der EU ist es dem Parlament gelungen, in langwierigen Verhandlungen die Gelder um rund 36 % im Vergleich zum Zeitraum 2014-2020 von 1,4 Milliarden EUR auf rund 2,25 Milliarden EUR für 2021-2027 (zu jeweiligen Preisen) zu erhöhen. Die Schwerpunkte für die nächsten Jahre liegen auf dem notwendigen Wiederaufbau der Kulturszene sowie einer Förderung der Medienvielfalt in Europa.

 

Die Ziele des Programms sind:

  • Verbesserung der künstlerischen und kulturellen Zusammenarbeit auf europäischer Ebene; Unterstützung der Schaffung europäischer Werke; Stärkung der wirtschaftlichen, sozialen und externen Dimension des europäischen Kultur- und Kreativsektors, Förderung von Innovation und Mobilität.
  • Förderung der Zusammenarbeit in den Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
  • Förderung sektorübergreifender innovativer und kollaborativer Maßnahmen sowie einer vielfältigen, unabhängigen und pluralistischen Medienlandschaft und der Medienkompetenz.

 

Die Bereiche des Programms mit den Unterprogrammen KULTUR und MEDIA umfassen:

 

- KOOPERATIONSPROJEKTE

- EUROPÄISCHE PLATTFORMEN

- EUROPÄISCHE NETZWERKE

- LITERATURÜBERSETZUNGEN

Um einen reibungslosen Übergang vom vorherigen Programmzeitraum zu gewährleisten, sorgen Rückwirkungsbestimmungen in der Verordnung dafür, dass das neue Programm ab dem 1.01. in Kraft tritt. Aktuelle Ausschreibungen werden in den kommenden Wochen veröffentlicht werden.

Der allgemeine Zeitrahmen ist wie folgt:

Kooperationsprojekte
Ausschreibung: 1 x im Jahr im Herbst/Winter
Einreichfrist: 6-8 Wochen nach Ausschreibung

Literaturübersetzungen
Ausschreibung: 1 x im Jahr im Frühjahr
Einreichfrist: 6-8 Wochen nach Ausschreibung

Plattformen
Ausschreibung: 3x während der Programmlaufzeit 2014-2020
Letzte Einreichfrist war 2017

Netzwerke
Ausschreibung: 2x während der Programmlaufzeit 2014-2020
Letzte Einreichfrist war 2016

 

Wenn Sie Interesse an aktuellen Nachrichten und Ausschreibbungen dazu haben, sprechen Sie uns gerne an

E-mail: international@nbank.de

Telefon: 0511 - 300 31 284.  

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1721 Fri, 07 May 2021 09:56:23 +0200 #EuropaTag ​​​​​​​- Enterprise Europe Network Deutschland zieht positive Bilanz zur digitalen Reise „Auf nach Europa – Auf in die Welt“ https://een-niedersachsen.de/1721-europatag-enterprise-europe-network-deutschland-zieht-positive-bilanz-zur-digitalen-reise-auf-nach-europa-auf-in-die-welt/8d05e92bc1f35cf0f65805a90348ffcc.html Fast 200 Teilnehmer registrierten die deutschen Partner des Enterprise Europe Network (EEN) der EU-Kommission bei ihrem Partnerforum vom 22.04.2021 im Rahmen der #AuwiTage2021 des BMWi. Mit ihrem Konzept „Auf nach Europa – auf in die Welt“ haben sie damit ganz offensichtlich einen Nerv getroffen: bei Unternehmer_innnen und Multiplikator_innen, die nach der Pandemiezeit darauf warten, ihr europäisches und internationales Geschäft wieder aufnehmen zu können.

Die Teilnehmer_innen am Live-Stream haben fünf ausgewählte, vom EEN unterstützte Unternehmen begleitet und sind der LignoPure GmbH aus Hamburg, der AirMed Plus GmbH aus Bochum, der Cody Logistics Charter GmbH aus Niedere Börde in der Nähe von Magdeburg, der oncgnostics GmbH aus Jena und der abidat GmbH aus Nürnberg aufmerksam gefolgt. Die Unternehmer_innen gaben einen tollen Einblick, wie sie in der Praxis von der Unterstützung und Begleitung des Enterprise Europe Network als Start-up Unternehmen oder bei der weiteren Entwicklung und Internationalisierung profitieren. Frau Dr. Wienke Reynolds von LignoPure berichtete beispielsweise über ihr einzigartiges Produkt Lignin und wie das Unternehmen kurzfristig über das EEN für einen Förderantrag europäische Partnerunternehmen finden konnte. Im Anschluss drehten sich die Diskussionen an vier Themen-Tischen um Fragen zum EU-Binnenmarkt, zu Internationalisierung, Innovation und zu nachhaltigen Geschäftsmodellen.

Wie das EEN- Deutschland zieht auch Bundesminister Peter Altmaier eine positive Bilanz zu den ersten bundesweiten Außenwirtschaftstagen: „Rund 6.000 Teilnehmer haben in den letzten Tagen bei über 70 Fachforen zusammen diskutiert. Der intensive Dialog zwischen Politik und Wirtschaft während der Außenwirtschaftstage hat sich gelohnt. Denn neue Wachstumschancen auf den Exportmärkten und starke Auslandsinvestitionen am Standort Deutschland sind jetzt ein wichtiger Anschub für den Weg aus der Pandemie.“ Viele der Veranstaltungen wurden aufgezeichnet und sind in der Mediathek abrufbar: https://www.bmwi-aussenwirtschaftstage.de/

Die Partner_innen im Enterprise Europe Network begleiten die Unternehmen auf ihrem Weg bei der Suche nach Kooperationspartnern, neuen Kunden, vielversprechenden Absatzmärkten; informieren über Förderprogramme oder branchenspezifische Entwicklungsmöglichkeiten – immer abgestimmt auf die Bedürfnisse und Vorstellungen der Unternehmen. Dabei stehen Ihnen 62 Beratungs- und Anlaufstellen in Deutschland zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Unternehmen und dem EEN finden Sie unter www.een-deutschland.de

Die Aufzeichnung des Live-Stream finden Sie hier.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1691 Thu, 15 Apr 2021 08:39:59 +0200 Erasmus+: mehr als 28 Milliarden EUR zur Förderung von Mobilität und Lernen in der EU und darüber hinaus https://een-niedersachsen.de/1691-erasmus-mehr-als-28-milliarden-eur-zur-foerderung-von-mobilitaet-und-lernen-in-der-eu-und-darueber-hinaus/9e354183249bf9b6490d1460d6983cea.html Die Kommission hat das erste Jahresarbeitsprogramm für Erasmus+ 2021-2027 angenommen. Mit einer Mittelausstattung von 26,2 Mrd. EUR – plus 2,2 Mrd. EUR aus den EU-Außenfinanzierungsinstrumenten- wird das Form Lernmobilität und Projekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit finanzieren. Das neue Programm Erasmus+ bietet Möglichkeiten für Studien- und Lernaufenthalte im Ausland, Praktika, Lehrstellen und den Austausch von Personal in allen Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung, der Jugend und des Sports. Es steht Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Auszubildenden, Erwachsenen, Jugendlichen, Jugendarbeiterinnen und -arbeitern und Sporttrainerinnen und -trainern offen.

 

Die wichtigsten Merkmale des Programms Erasmus+ 2021-2027 sind:

- Inklusives Erasmus+: Menschen mit geringeren Chancen – wie Menschen mit unterschiedlichem kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund – und Menschen in ländlichen und abgelegenen Gebieten sollen mehr Möglichkeiten erhalten. Zu den Neuerungen gehören der Einzel- und Klassenaustausch von Schülerinnen und Schülern sowie die Mobilität für erwachsene Lernende. Dank kleinerer Partnerschaften und vereinfachter Antragsverfahren erhalten kleinere Organisationen wie Schulen, Jugendorganisationen und Sportvereine einfacher eine Finanzhilfe.

-Digitales Erasmus+: Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass der digitale Wandel der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung beschleunigt werden muss. Erasmus+ wird die Entwicklung digitaler Kompetenzen im Einklang mit dem Aktionsplan für digitale Bildung fördern. Das Programm wird hochwertige digitale Bildungs- und Austauschangebote über Plattformen wie eTwinning, School Education Gateway und das europäische Jugendportal unterstützen und Ausbildungen im digitalen Bereich fördern.

- Grünes Erasmus+: Im Einklang mit dem europäischen Grünen Deal wird das Programm Teilnehmenden finanzielle Anreize für die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bieten. Darüber hinaus wird es in Projekte zur Sensibilisierung für Umweltfragen investieren und Austauschaktivitäten im Zusammenhang mit der Eindämmung der Klimakrise fördern.

- Erasmus+ für junge Menschen: Die Initiative DiscoverEU, in deren Rahmen Achtzehnjährige einen Travel-Pass erhalten, um Europa mit der Bahn zu bereisen, andere Kulturen zu entdecken und andere Europäer/innen kennenzulernen, wird nun integraler Bestandteil von Erasmus

- Die Erasmus+-Maßnahmen zur Steigerung der Resilienz angesichts der Pandemie werden Schulen, Hochschuleinrichtungen, Berufsbildungseinrichtungen, Lehrkräfte, junge Menschen, Jugend- und Sportorganisationen sowie andere Interessenträger und Akteure der Zivilgesellschaft mobilisieren. Das Programm wird dazu beitragen, die Einführung neuer Verfahren zu beschleunigen, die die Qualität und die Relevanz der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Jugendarbeit europaweit sowie auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene verbessern.

 

Die jährlichen Arbeitsprogramme finden Sie unter

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/resources/documents/annual-work-programmes_en

 

Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen finden Sie unter

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:C2021/103/11&from=EN

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1689 Wed, 14 Apr 2021 10:48:43 +0200 Europäischer Innovationsrat: Projekte von innovativen Startups und KMU können mit 1 Milliarde Euro unterstützt werden https://een-niedersachsen.de/1689-europaeischer-innovationsrat-projekte-von-innovativen-startups-und-kmu-koennen-mit-1-milliarde-euro-unterstuetzt-werden/a622982b0145a0e83ad64706448a6dd4.html Mit mehr als 1 Mrd. Euro will die Kommission die Expansion von Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen unterstützen und hat die ersten Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des EIC-Accelerator veröffentlicht. Während mehr als die Hälfte der Mittel Innovationen in allen Bereichen offensteht, sind 495 Mio. Euro für Innovationen vorgesehen, die dem Grünen Deal und digitalen Technologien und Gesundheitstechnologien zugutekommen. Der EIC-Accelerator ist auf wissenschaftliche Entdeckungen oder technologische Durchbrüche ausgerichtet, die über einen längeren Zeitraum den Einsatz erheblicher Finanzmittel benötigen, bevor sie sich rentieren. Finanzmittel für solche Innovationen können oft nur schwer erschlossen werden, da im Allgemeinen die damit verbundenen Risiken zu hoch sind und es zu lange dauert, bis Erfolge erzielt werden. Diese Mittel ermöglichen es den Innovatoren, Investitionen in der Höhe zu mobilisieren, die für eine schnellere Expansion erforderlich ist.

Der EIC-Accelerator wirkt als Katalysator, der weitere Investoren mobilisiert, die benötigt werden, damit Innovationen eine größere Breitenwirkung erzielen können. Über ein einzigartiges Finanzierungsmodell können Start-ups und KMU Finanzhilfen in Höhe von bis zu 2,5 Mio. Euro beziehen, die mit Beteiligungsinvestitionen aus dem EIC-Fonds in Höhe von 0,5 bis 15 Mio. Euro kombiniert werden. Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung steht für alle Projekte eine Reihe von Diensten für die beschleunigte Entwicklung zur Verfügung, die Zugang zu besonderen Fachkenntnissen, potenziellen Partnerunternehmen, Investoren und weiteren Akteuren aus dem Innovationsumfeld verschafft.

Ebenfalls heute hat die Kommission das offene Programm des Europäischen Innovationsrats Pathfinder ins Leben gerufen, das mit 168 Mio. Euro ausgestattet ist. Hier können interdisziplinäre Teams von Forschenden Forschungs- und Innovationszuschüsse beantragen, die sie dabei unterstützen, ihre bahnbrechenden Ideen umzusetzen und einen positiven Beitrag zum Wandel unserer Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten. Die Finanzhilfen im Bereich von 3 bis 4 Mio. Euro werden sich auf wegweisende Technologien konzentrieren, mit denen globale Herausforderungen bewältigt und die Lebensqualität verbessert werden kann.

 

Weitere Informationen:

Ulrich Dammeyer
0511.30031-372

 

Allgemeine Informationen zur EIC Accelerator finden Sie unter

https://eic.ec.europa.eu/eic-funding-opportunities/eic-accelerator_en

Weitere Informationen zum ‚Pathfinder‘ unter

https://eic.ec.europa.eu/eic-funding-opportunities/eic-pathfinder_en

Die Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen finden Sie unter

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-search

 

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1683 Fri, 09 Apr 2021 15:21:32 +0200 Neue Runde: Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2021“ https://een-niedersachsen.de/1683-neue-runde-wettbewerb-klimaaktive-kommune-2021/4158fb79e26d684057fb248aaf9354c6.html Klimaaktive Städte, Landkreise und Gemeinden sind aufgerufen, mit vorbildlichen Projekten am Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2021“ teilzunehmen. Bewerbungen sind in vier Kategorien möglich:

Kategorie 1: Ressourcen- und Energieeffizienz
Kategorie 2: Klimafreundliche Mobilität
Kategorie 3: Klimaaktivitäten zum Mitmachen
Sonderpreis: Klimaschutz durch Digitalisierung

Seit 2009 loben das Bundesumweltministerium und das Deutsche Institut für Urbanistik jährlich den Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ aus (bis 2015 Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz“). Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Gefragt sind erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Aktivitäten, zum Beispiel klimagerechtes Bauen und Sanieren, klimafreundliche Mobilität, Suffizienz oder überregionales Klimaengagement.

Teilnahmeberechtigt sind Städte, Landkreise und Gemeinden. Es gibt keinen Ausschluss für Teilnehmende oder Projekte vorheriger Wettbewerbsrunden. Gewinnerkommunen der Vorjahre können sich mit neuen Projekten bewerben.

 

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 20. April 2021. 

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1680 Wed, 07 Apr 2021 14:07:46 +0200 Förderung von kommunalen Klimaschutzmanager*innen https://een-niedersachsen.de/1680-foerderung-von-kommunalen-klimaschutzmanager-innen/60c17f2f00c7be3cfd5e38db95cf408f.html Klimaschutzmanager*innen helfen Kommunen, klimafreundliche Modernisierungen voranzubringen. Kommunen, Gemeinden und kommunale Akteur*innen können sich jetzt bis zu 100 Prozent der Personalkosten fördern lassen. Klimaschutzmanager*innen helfen Ihrer Kommune, klimafreundliche Modernisierungen voranzubringen. Kommunen, Gemeinden und kommunale Akteur*innen können sich jetzt bis zu 100 Prozent der Personalkosten fördern lassen.

- Klimaschutzmanager*innen erstellen Klimaschutzkonzepte.

- Sie setzen das Klimaschutzkonzept um und übernehmen Steuerung und Koordination der Klimaschutzaktivitäten.

- Klimaschutzmanager*innen kontrollieren die Zielerreichung, evaluieren die Maßnahmen und Prozesse und damit verbunden die ständige Verbesserung der Abläufe und Instrumente.

- Sie vernetzen die lokalen Klimaschutzakteur*innen zur Förderung des Informations- und Erfahrungsaustauschs.

- Klimaschutzmanager*innen binden die Kommune in größere Netzwerke ein, um den Austausch mit externen Klimaschutzakteur*innen wie Umweltorganisationen, anderen Kommunen, überregionalen Energienetzwerken usw. zu fördern und dadurch Anregungen für eigene Klimaschutzaktivitäten und -prozesse zu erhalten.

- Sie übernehmen die Darstellung und Kommunikation der Klimaschutzaktivitäten.

 

Förderfähig sind bis Jahresende Sach- und Personalkosten für das Klimaschutzmanagement, der Einsatz fachkundiger externer Dienstleister*innen sowie Dienstreisen und Teilnahmegebühren bei Veranstaltungen wie etwa Weiterbildungen oder Vernetzungstreffen. Außerdem werden Zuwendungen auf Sachausgaben zur Beteiligung der relevanten Akteur*innen im Umfang von maximal 15.000 Euro sowie begleitende Öffentlichkeitsarbeit im Umfang von maximal 25.000 Euro gefördert.

 

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1675 Wed, 31 Mar 2021 12:54:54 +0200 Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea https://een-niedersachsen.de/1675-freihandelsabkommen-zwischen-der-eu-und-suedkorea/512eeb6eaa5923bc74b53801cb859d5f.html Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea beseitigt 98,7 % aller Zölle. Außerdem wurden zahlreiche weitere Hindernisse für die Ausfuhr von EU-Produkten abgeschafft. Das Handelsabkommen zwischen der EU und Südkorea schafft die Zölle auf fast alle Erzeugnisse (98,7 %), einschließlich Fischerei und landwirtschaftliche Erzeugnisse, ab.  Außerdem wurden nichttarifäre Handelshemmnisse (NTH) für die Ausfuhr wichtiger EU-Waren nach Südkorea, wie Kraftfahrzeuge, Arzneimittel, Elektronik und Chemikalien, beseitigt. Nicht zuletzt sind die Dienstleistungsmärkte sowohl in der EU als auch in Südkorea weitgehend für Unternehmen und Investoren geöffnet.

Hier einige Vorteile für EU-Exporteure:

  • Maschinen und Geräte profitieren mit einem Zuwachs von fast 450 Mio. EUR von den höchsten Zolleinsparungen.
  • der Chemiesektor ist mit Zolleinsparungen von 175 Mio. EUR der zweitgrößte Begünstigte.
  • fast alle Agrarausfuhren der EU. wie Schweinefleisch, Wein und Whisky, haben zollfreien Zugang zum südkoreanischen Markt, und es gibt wertvolle zollfreie Kontingente für Erzeugnisse wie Käse.
  • in anderen Industriezweigen
    • 93 % der Zölle auf Textilausfuhren entfallen
    • für Glas wurden 85 % der Zölle beseitigt.
    • für Leder und Pelze 84 %
    • Schuhe 95 %
    • Eisen und Stahl 93 %
    • optische Instrumente 91 %

Weitere Informationen finden Sie hier: https://trade.ec.europa.eu/access-to-markets/de/content/freihandelsabkommen-eu-suedkorea

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Schreiben Sie gerne eine E-Mail an: philipp.janotta@zuv.uni-hannover.de 

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1669 Fri, 26 Mar 2021 15:14:51 +0100 Neues EU-Programm Erasmus+ vorgestellt https://een-niedersachsen.de/1669-neues-eu-programm-erasmus-vorgestellt/2bf56d57d5fbdb69ad097af4c6b80dc0.html Budget nahezu verdoppelt - Programm soll inklusiver und grüner werden. Digitalisierung und europäische Werte bzw. die Förderung von Partizipation spielen eine wichtige Rolle Das Programm hat die folgenden drei Leitaktionen:

Leitaktion 1

Förderung der Mobilität von Personal und Lernenden; um hier in den Genuss einer Förderung zu kommen müssen die interessierten Einrichtungen sich akkreditieren. So entfallen die bisher nötigen einzelnen Projektanträge. Neue Einrichtungen, die noch nicht akkreditiert sind, können in begrenztem Umfang zunächst eine Einzelprojektförderung in der Aktion Kurzzeitprojekte beantragen.
 

Leitaktion 2

Partnerschaften für eine Zusammenarbeit; gefördert wird die thematische Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch. Neu konzipiert sind dabei die kleineren Partnerschaften, in denen Antragsteller zwischen einer pauschalen Fördersumme von 30.000 oder 60.000 Euro wählen können. Mit den Kooperationspartnerschaften werden die bisherigen Strategischen Partnerschaften weitgehend fortgeführt.

Leitaktion 3

Maßnahmen zur politischen Unterstützung und zur Qualitätsverbesserung des Programms. Das Spektrum reicht von Studien bis zur Förderung von Netzwerken wie z.B. die Nationalen Europass Center.

Aktion Jean Monnet und Sport
Förderung von Studium und Forschung zur Europäischen Integration. Der Breitensport steht im Zentrum der Maßnahmen im Sportbereich. Erstmals soll im neuen Programm die europäische Mobilität von Sportcoaches gefördert werden.
 

Das neue Programm ist mit einem Budget in Höhe von über 28 Milliarden Euro ausgestattet,
Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen finden Sie unter

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:C2021/103/11&from=DE

den Programmleitfaden unter

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/resources/programme-guide_de

 

Betreut wird das Programm in Deutschland von der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB; https://www.na-bibb.de )

Bei Fragen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1668 Fri, 26 Mar 2021 14:57:25 +0100 Klimaschutz durch Radverkehr https://een-niedersachsen.de/1668-klimaschutz-durch-radverkehr/091377f3da6b5d10adb2880e8a59d6cd.html Über den Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ unterstützt das Bundesumweltministerium modellhafte, investive Projekte, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit und für den Liefer- und Transportverkehr attraktiver machen. Mit dem Förderaufruf sollen Projekte in konkret definierten Gebieten wie Wohnquartieren, Stadtteil- oder Dorfzentren realisiert werden. Es sind jedoch auch interkommunale Projekte möglich.

Gefördert werden Maßnahmenbündel, also Kombinationen aus investiven Einzelmaßnahmen, die in der Summe ein erhöhtes Radverkehrsaufkommen generieren und Bürger*innen zum Fahrradfahren animieren. Ein solches Bündel kann etwa der Ausbau von Fahrradachsen in Kombination mit Abstellanlagen oder Reparaturstationen sein. Einzelmaßnahmen sind nicht förderfähig.

Damit Projekte wie diese bundesweite Nachahmung finden, setzt das BMU einen gewissen Vorbildcharakter für eine Förderung im Rahmen des Aufrufs voraus. Kooperationen von verschiedenen Akteurinnen und Akteuren für ein Projekt werden begrüßt.

Die Modellhaftigkeit der Projekte soll sich auszeichnen durch

- einen klaren und nachvollziehbaren Beitrag zur Minderung von Treibhausgasemissionen,

- erstmalige Anwendung und pilothafte Umsetzung integriert geplanter Maßnahmen sowie

- eine hohe Fördermittel- und Kosteneffizienz.

Beispiele wären etwa neue, sichere Radwege, Stell- und Ladeplätze für Pedelecs und Lastenräder oder Lösungen für lokale Radverkehrsdienstleistungen.

Durch das Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung profitieren Akteure und Akteurinnen beim Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ von erhöhten Förderquoten und reduzierten Eigenanteilen. Die verbesserten Bedingungen gelten für Förderanträge, die im Zeitraum vom 1. August 2020 bis zum 31. Dezember 2021 eingereicht werden. Das BMU gewährt künftig Zuschüsse bis zu 80 Prozent der Gesamtausgaben, finanzschwache Kommunen profitieren von Zuschüssen bis zu 100 Prozent.

Bei Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft wird eine Eigenbeteiligung von 50 Prozent an den Gesamtausgaben des Projektes vorausgesetzt.

Es gilt ein zweistufiges Antragsverfahren.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1667 Fri, 26 Mar 2021 14:46:13 +0100 Klimafreundliche Logistik - Neue Fördermittel für E-Lastenräder und Mikro-Depots https://een-niedersachsen.de/1667-klimafreundliche-logistik-neue-foerdermittel-fuer-e-lastenraeder-und-mikro-depots/1ee9a541df760bc1ec99155857f144f2.html Die neuen Förderrichtlinien der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) richten sich an Gewerbetreibende aus Handel, Handwerk und Logistik.  Sie bieten Unternehmen die Chance, Arbeits- und Lieferwege zu optimieren, Betriebskosten zu sparen und gleichzeitig die Innenstädte zu entlasten - durch die Förderung von E-Lastenrädern und Zwischenlagern nah am Lieferort.

E-Lastenfahrräder bieten für den Waren- und Materialtransport ein enormes Potenzial. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von kleinen Paketlieferungen bis hin zum Transport von Baumaterialien.

Die NKI übernimmt bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten.
Die Förderrichtlinie wird betreut vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Mikro-Depots ermöglichen die Lagerung von Gütern direkt in der Innenstadt und nah an den Bestimmungsorten. Als Warenlager können zum Beispiel Container, Garagen oder Ladenflächen genutzt werden.

Die NKI übernimmt bis zu 40 Prozent der Kosten für die Einrichtung.
Die Förderrichtlinie wird betreut vom Projektträger Jülich.  

Das Programm läuft bis bis 29. Apr. 2024.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1631 Fri, 19 Feb 2021 14:18:13 +0100 BMU-Förderrichtlinie "Dekarbonisierung in der Industrie" https://een-niedersachsen.de/1631-bmu-foerderrichtlinie-dekarbonisierung-in-der-industrie/22084623f05c92fdeb85f0a36a1e0f7d.html Mit dem Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) seit dem 01. Januar 2021 die energieintensive Industrie in Deutschland auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität. Dabei werden Projekte in der energieintensiven Industrie gefördert, die prozessbedingte Treibhausgasemissionen, welche nach heutigem Stand der Technik nicht oder nur schwer vermeidbar sind, möglichst weitgehend und dauerhaft zu reduzieren. Bis Ende 2024 stehen für das Programm insgesamt rund 2 Mrd. Euro aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) zur Verfügung zur Verfügung.

Die Beihilfeintensität beträgt dabei für:

- Industrielle Forschung: 70 % für kleine Unternehmen, 60 % für mittlere Unternehmen, 50 % für große Unternehmen;

Experimentelle Entwicklung: 45 % für kleine Unternehmen, 35 % für mittlere Unternehmen, 25 % für große Unternehmen;

Beihilfen für Durchführbarkeitsstudien: 70 % für kleine Unternehmen, 60 % für mittlere Unternehmen, 50 % für große Unternehmen.

Aufschläge sind gemäß Artikel 25 Absatz 6 Buchstabe b AGVO möglich.

Gefördert werden sowohl Erforschung und Entwicklung, Erprobung und Demonstration als auch Investitionen in innovative Klimaschutztechnologien, die zur Vermeidung von prozessbedingten Treibhausgasemissionen der energieintensiven Industrie beitragen, gefördert. Das Programm richtet sich insbesondere an die Stahl-, Chemie-, Zement, Kalk- und Nichteisenmetallindustrie, aber auch an weitere energieintensive Branchen, welche mit einem Anteil von circa 20 Prozent an den deutschen Treibhausgasemissionen einen entscheidenden Faktor für die Erreichung des gesetzlich festgeschriebenen deutschen Klimaschutzziels 2030 und des Ziels der Treibhausgasneutralität 2050, bilden.

Fokus des Förderprogramms bilden folgende Maßnahmen: Treibhausgasarme/-neutrale Herstellungsverfahren; Innovative und hocheffiziente Verfahren zur Umstellung auf strombasierte Verfahren; Integrierte Produktionsverfahren sowie innovative Verfahrenskombinationen; Erforschung, Entwicklung und Erprobung von Alternativen zu Produkten, die in ihrer Herstellung prozessbedingte Emissionen verursachen; Treibhausgasarme oder -neutrale Herstellungsverfahren für diese alternativen Produkte und Investitionen in Anlagen; Brückentechnologien für substanzielle Schritte hin zur Treibhausgasneutralität; Monitoring und Evaluierung zur Erfolgskontrolle.

Nicht förderfähig sind Projekte zur Grundlagenforschung, Maßnahmen mit Schwerpunkt Energie- und Ressourceneffizienz oder Konstruktionstechniken im Leichtbau. Projekte zur CO2-Speicherung (CCS) sowie zur CO2-Abscheidung mit dem Ziel der CO2-Speicherung sind ebenfalls von der Förderung ausgeschlossen.

Die Richtlinie ist bis zum 30. 06. 2024 befristet. 

Ansprechpartner:

Florian Lange

Florian.Lange@NBank.de 

+49 (511) 30031 – 374

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1570 Thu, 10 Dec 2020 10:52:05 +0100 Der Brexit und seine Folgen für die CE Kennzeichnung https://een-niedersachsen.de/1570-der-brexit-und-seine-folgen-fuer-die-ce-kennzeichnung/ee30aff7411f4f6d88b74f7b758af5b5.html Großbritannien hat zahlreiche Leitlinien zur künftigen UKCA-Kennzeichnung („United Kingdom Conformity Assessed“) von Produkten veröffentlicht, die im Anschluss an den vollzogenen BREXIT die bisherige europäische CE-Kennzeichnung („Conformité Européenne“) ablösen wird. Großbritannien hat zahlreiche Leitlinien zur künftigen UKCA-Kennzeichnung („United Kingdom Conformity Assessed“) von Produkten veröffentlicht, die im Anschluss an den vollzogenen BREXIT die bisherige europäische CE-Kennzeichnung („Conformité Européenne“) ablösen wird. 

An den technischen Produktanforderungen sowie den Verfahren zur Konformitätsbewertung ändert sich zunächst jedoch nichts. Das Vereinigte Königreich überträgt die EU-Gesetzgebung in nationales Recht. Die Europäischen Normen und Standards werden in „UK designated standards“ umgewandelt. Um Unternehmen Zeit zu geben, die Anpassungen vorzunehmen, behält die CE-Kennzeichnung für einen Übergangszeitraum ihre Gültigkeit. Sie kann bis zum 31.12.2021 weiter genutzt werden. In diesem Zeitraum ist die Anwendung der Europäischen CE Kennzeichnung allerdings nur möglich, sofern die britischen und die Europäischen Produktvorschriften identisch sind. Falls die EU im Laufe des Jahres 2021 Anpassungen vornimmt, werden diese nicht mehr in britisches Recht übernommen. Für diese Produkte ist eine Verwendung der CE-Kennzeichnung auf dem britischen Markt nicht mehr möglich. Im Anschluss an den Übergangszeitraum muss das UKCA-Kennzeichen zwingend verwendet und die dazugehörenden Forderungen umgesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten Niedersachsen Lokale Veranstaltungen
news-1550 Wed, 25 Nov 2020 13:05:30 +0100 Eurokontakte - Aktuelle Ausgabe https://een-niedersachsen.de/1550-eurokontakte-aktuelle-ausgabe/8386998f5df8932780b5283cd823d865.html Die aktuellen 'Eurokontakte' mit allen Kooperationspartnergesuchen und -angeboten sind erschienen. Die „Eurokontakte“ sind das Ergebnis der Zusammenarbeit der EEN-Partner aus Berlin, Chemnitz, Erfurt, Frankfurt am Main, Frankfurt an der Oder, Hannover, Konstanz, Lahr, Magdeburg, Mülheim an der Ruhr und Saarbrücken. “Eurokontakte” bietet Ihnen monatlich aktuell und gebührenfrei kurze Kooperationsangebote und -gesuche ausländischer Unternehmen, die Geschäftspartner in Deutschland suchen. Das komplette Profil sendet Ihnen bei Interesse Ihr lokaler Partner gerne zu.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1547 Fri, 20 Nov 2020 14:21:26 +0100 Der Green Deal der EU - Europas Wachstumsstrategie zu einem klimaneutralen Kontinent https://een-niedersachsen.de/1547-der-green-deal-der-eu-europas-wachstumsstrategie-zu-einem-klimaneutralen-kontinent/04608bcae000a3318d86dfbd60a40641.html Klimawandel und Umweltzerstörung sind existenzielle Bedrohungen für Europa und die Welt. Deshalb braucht Europa eine neue Wachstumsstrategie, wenn der Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft gelingen soll. Klimawandel und Umweltzerstörung sind existenzielle Bedrohungen für Europa und die Welt. Deshalb braucht Europa eine neue Wachstumsstrategie, wenn der Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft gelingen soll, in der

- bis 2050 keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden

- das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt wird

- niemand, weder Mensch noch Region, im Stich gelassen wird.

 

Der Green Deal ist der Fahrplan für eine nachhaltige EU-Wirtschaft. Dieses Ziel soll dadurch erreicht werden, dass klima- und umweltpolitische Herausforderungen in allen Politikbereichen als Chancen sehen und den Übergang für alle gerecht und inklusiv gestalten.

 

Der europäische Grüne Deal umfasst einen Aktionsplan

- zur Förderung einer effizienteren Ressourcennutzung durch den Übergang zu einer

sauberen und kreislauforientierten Wirtschaft

- zur Wiederherstellung der Biodiversität und zur Bekämpfung der

Umweltverschmutzung

 

Der Plan zeigt auf, welche Investitionen erforderlich sind und wie diese finanziert werden können. Er erläutert, wie ein gerechter und inklusiver Übergang gelingen kann.

 

Horizont 2020 Green Deal Call

In diesem Zusammenhang gibt es einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für Forschungs- und Innovationsprojekte die zur Bekämpfung der Klimakrise und zum Schutz der einzigartigen Ökosysteme und der biologischen Vielfalt Europas beitragen. Für die Förderung dieser Projekte werden rund 1 Mrd. Euro aus dem Programm Horizont 2020 mobilisiert.

 

Eine thematische Übersicht bietet das Infoblatt zum Horizont 2020 Green Deal Call

Link zum Projektaufruf

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/programmes/h2020

Projektvorschläge können bis zum 26. Januar 2021 eingereicht werden. Für den Beginn der ausgewählten Projekte wird Herbst 2021 angestrebt.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1541 Tue, 17 Nov 2020 10:12:50 +0100 Neue Bürgerbefragung der EU- Kommission über den Weg zur Klimaneutralität https://een-niedersachsen.de/1541-neue-buergerbefragung-der-eu-kommission-ueber-den-weg-zur-klimaneutralitaet/fb90d2b86557254e0de721711870572c.html Nutzen Sie diese Chance und beteiligen Sie sich aktiv an dem Gesetzgebungsprozess zum Erreichen der europäische Klimaziele. Um die im Europäischen Green Deal formulierten Klimaziele zu erreichen, soll im Juni 2021 ein richtungsweisender Gesetzentwurf veranschiedet werden. Zu zentralen Teilen dieses Entwurfs hat die EU- Kommission nun Konsultationen eröffnet, um allen Interessierten eine aktive Beteiligung an diesem wichtigen Gesetzgebungsprozess zu ermöglichen. 

Die öffentlichen Konsultationen zum EU-Emissionshandel, zur Verordnung über die Lastenteilung, zur Verordnung über Flächennutzung, Flächennutzungsänderung und Forstwirtschaft sowie zu den CO2-Regeln für Kraftfahrzeuge sind noch bis zum 5. Februar 2021 für öffentliche Rückmeldungen offen.

Nutzen Sie diese Möglichkeit die Zukunft Europas aktiv zu gestalten.

 

Quelle: Vertretung der EU- Kommission in Deutschland
https://ec.europa.eu/germany/news/20201116-konsultationen-klimaneutralitaet_de

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1529 Wed, 21 Oct 2020 13:35:39 +0200 EU-Kommission veröffentlicht Online Handelsportal „Access2Markets“ https://een-niedersachsen.de/1529-eu-kommission-veroeffentlicht-online-handelsportal-access2markets/f629a33c1e9bddda0e95d8b804515170.html Die Europäische Kommission hat am 13.10.2020 das neue Online-Handelsportal „Access2Markets“ freigeschaltet. Das Portal enthält auf allen europäischen Amtssprachen produktspezifische Informationen für alle EU-Länder sowie für mehr als 120 Exportmärkte weltweit. Informiert wird insbesondere zu Zöllen und Steuern, Zollverfahren, Ursprungsregeln, Handelsbarrieren, Produktanforderungen sowie Freihandelsabkommen. Hinzu kommt eine neue Binnenmarktübersicht sowie ein Instrument zur Selbsteinschätzung der Ursprungsregeln (ROSA). ROSA bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihr Produkt sowie die am Handel beteiligten Länder einzugeben, um zu erfahren, ob Freihandelsklauseln genutzt werden können oder weiterhin der volle Zollsatz gezahlt werden muss. Die häufig sehr komplexen Regeln und Dokumentationspflichten halten viele Unternehmen bisher davon ab, Handelsvorteile zu nutzen. Zum neuen Portal „Access2Markets“ gelangen Sie hier.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1526 Tue, 20 Oct 2020 10:25:00 +0200 Die neue ZIM-Richtlinie: Das Bundeswirtschaftsministerium weitet die Innovationsförderung für den Mittelstand aus https://een-niedersachsen.de/1526-die-neue-zim-richtlinie-das-bundeswirtschaftsministerium-weitet-die-innovationsfoerderung-fuer-den-mittelstand-aus/7a81ed22ae68f07c32caf045f7b1a3f8.html Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) können seit diesem Jahr wieder neue Anträge gestellt werden. Innovative Mittelständler sollen zukünftig noch besser und passgenauer gefördert und unterstützt werden. Die neue Richtlinie ist themen- sowie branchenoffen und optimiert das bewährte Programm an zahlreichen Stellen. So erhalten unter anderem junge und kleine Unternehmen sowie Erstinnovatoren bessere Unterstützungsmöglichkeiten, mit denen ihnen der Weg zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten deutlich erleichtert werden soll. Zudem sollen kleine Unternehmen aus strukturschwachen Regionen von erhöhten Fördersätzen profitieren. Weiterhin sind ab sofort auch Mittelständler mit bis zu 1000 Mitarbeitern antragsberechtigt, sofern diese mit einem kleineren KMU kooperieren.

ZIM-Kooperationsprojekte können auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) durchgeführt werden. Zur Unterstützung von grenzüberschreitenden Kooperationsprojekten bietet das ZIM laufend bi- und multilaterale Ausschreibungen mit über 20 Ländern/Regionen weltweit an. Aktuelle Ausschreibungen finden Sie hier. Wenn Sie Fragen zu der neuen ZIM-Richtlinie haben und sich über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten informieren möchten, steht Ihnen die Innovationsberatung der Niedersächsischen Investitions- und Förderbank zur Verfügung.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1511 Wed, 23 Sep 2020 10:24:40 +0200 EU-Aktionsplan zur Entwicklung der ökologischen/biologischen Produktion — öffentlicher Online-Fragebogen https://een-niedersachsen.de/1511-eu-aktionsplan-zur-entwicklung-der-oekologischen-biologischen-produktion-oeffentlicher-online-fragebogen/c8eceb11f94db4788362d359ba0d4c0b.html Mit dieser öffentlichen Konsultation sollen Meinungen zu den Herausforderungen und Chancen eingeholt werden, die eine Steigerung der Produktion und des Verbrauchs von ökologischen/biologischen Lebensmitteln mit sich bringen. Die geplante Steigerung des Anteils ökologisch bewirtschafteter Flächen ist Teil des 'Green Deals' der EU. Angesprochen sind Erzeuger und Verbraucher, Unternehmen und Verbände. Wir freuen uns, wenn möglichst viele niedersächsische Akteure ihre Einschätzung in die künftige Politikgestaltung einfließen lassen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

Hier gelangen Sie zur Konsultation

Kontakt:

Florian Lange

Tel.: 0511 - 300 31 374

E-mail: florian.lange@nbank.de  

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1502 Fri, 18 Sep 2020 09:54:28 +0200 Green Deal: 1 Milliarde Euro zur Bekämpfung der Klimakrise und zum Schutz der einzigartigen Ökosysteme und der biologische Vielfalt Europas https://een-niedersachsen.de/1502-green-deal-1-milliarde-euro-zur-bekaempfung-der-klimakrise-und-zum-schutz-der-einzigartigen-oekosysteme-und-der-biologische-vielfalt-europas/51e36dac9ef414564db69640f7f592d1.html Die Kommission hat 1 Mrd. Euro aus ihrem Forschungsprogramm Horizont 2020 mobilisiert. Der Aufruf zum europäischen Grünen Deal, der heute (18.09.2020) zur Registrierung geöffnet wird, soll auch Europas Erholung von der Coronavirus-Krise beschleunigen. Mariya Gabriel, Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, erklärte: „Dabei handelt es sich um die letzte und größte Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen von Horizont 2020. Innovation steht im Mittelpunkt des europäischen Grünen Deals, und mit ihrem Volumen von 1 Mrd. Euro wird diese Aufforderung einen gerechten und nachhaltigen Übergang zu einem klimaneutralen Europa bis 2050 beschleunigen. Um jedoch sicherzustellen, dass bei diesem systemischen Wandel niemand zurückgelassen wird, müssen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern Europas auf neuartige Weise zusammenarbeiten. Spezifische Maßnahmen im Rahmen der Aufforderung zielen auf eine größere gesellschaftliche Relevanz und Wirkung ab.“

Diese Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für den Grünen Deal unterscheidet sich in wichtigen Aspekten von früheren Aufforderungen im Rahmen von Horizont 2020. Angesichts der Dringlichkeit der anstehenden Herausforderungen sollen kurz- bis mittelfristig klare, erkennbare Ergebnisse mit Blick auf einen langfristigen Wandel erzielt werden. Vorgesehen sind weniger, aber gezieltere, umfassendere und sichtbarere Maßnahmen, wobei der Schwerpunkt auf der schnellen Umsetzung, Verbreitung und Anwendung liegt.

Die im Rahmen dieser Aufforderung finanzierten Projekte sollen zu konkreten und raschen Ergebnissen mit greifbarem Nutzen in zehn Bereichen führen:

Acht Themenbereiche, die die zentralen Arbeitsbereiche des europäischen Grünen Deals widerspiegeln:

  1. Verstärkung der Klimaschutzbemühungen: sektorübergreifende Herausforderungen
  2. Saubere, erschwingliche und sichere Energie
  3. Industrie für eine saubere Kreislaufwirtschaft
  4. Energie- und ressourceneffiziente Gebäude
  5. Nachhaltige und intelligente Mobilität
  6. Strategie „Vom Hof auf den Tisch“
  7. Biologische Vielfalt und Ökosysteme
  8. Null-Schadstoff-Ziel, giftfreie Umwelt

Zwei horizontale Bereiche – Stärkung des Wissens und Stärkung der Handlungskompetenz der Bürgerinnen und Bürger –, die eine längerfristige Perspektive für die im europäischen Grünen Deal vorgesehenen Veränderungen bieten.

Ende der Einreichungsfrist: 26. Januar 2021, wobei ausgewählte Projekte voraussichtlich im Herbst 2021 anlaufen.

Der Infotag mit Kontaktbörse zur Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für den „europäischen Grünen Deal“ im Rahmen von Horizont 2020 ist Teil der virtuellen europäischen Forschungs- und Innovationstage, die am 23. und 24. September 2020 stattfinden. Sie können sich hier anmelden.

Quelle: Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-1470 Mon, 03 Aug 2020 14:11:25 +0200 Das Enterprise Europe Network jetzt auch im Blogformat https://een-niedersachsen.de/1470-das-enterprise-europe-network-jetzt-auch-im-blogformat/ae3f860b22453428e3339f3981422434.html Mehr über die Dienstleistungen des EEN in Deutschland erfahren - dann besuchen Sie doch mal unseren neuen Blog Mit vielen unterschiedlichen kostenfreien Dienstleistungen unterstützt das Enterprise Europe Network Unternehmen in ganz Deutschland bei der Internationalisierung, Forschungskooperationen oder bei der Nutzung von Fördermitteln - auch im Ausland

Dies sind nur ein paar der Aufgaben, die die Beraterinnen und Berater in den einzelnen Bundesländern unter dem Motto #EENCanHelp umsetzen. Die Vielseitigkeit der Unterstützungsangebote für Unternehmen mal hervorzuheben ist das Ziel des neuen EEN-Blogs. Hier stellen die Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland – unter dem Blickwinkel wie Unternehmen von der Förderung des Netzwerkes profitieren können – sich und ihre Arbeit vor. Schauen Sie doch mal vorbei: blog.een-deutschland.de

]]>
Rheinland-Pfalz / Saarland Lokalnachrichten Berlin / Brandenburg Lokalnachrichten Thüringen Lokalnachrichten Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten Baden-Württemberg Lokalnachrichten Niedersachsen Lokalnachrichten Bremen Lokalnachrichten Hessen Lokalnachrichten Sachsen-Anhalt  Lokalnachrichten Mecklenburg-Vorpommern Lokalnachrichten Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1376 Mon, 13 Apr 2020 16:00:00 +0200 Care & Industry together against Corona https://een-niedersachsen.de/1376-care-industry-together-against-corona/fb67c52f61fa703ed82078dfd0a59f07.html Internationale Plattform des Enterprise Europe Networks für alle Angebote und Gesuche rund um das Thema Covid-19 In den vergangenen Wochen haben sich unzählige Initiativen gebildet, um gemeinsam den Kampf gegen Covid-19 zu begehen. Um diese Initiativen, sowie Angebote und Gesuche von Produkten und Services rund um den Kampf gegen das Coronavirus zu koordinieren, wurde vom Enterprise Europe Network die Plattform „Care & Industry together against CORONA“ ins Leben gerufen.

Die Plattform steht allen interessierten Institutionen offen (z.B. Krankenhäusern, Altenheimen, Forschungseinrichtungen, KMU). Interessenten können ein persönliches Profil erstellen, in dem sie sich und ihr Gesuch bzw. Angebot vorstellen. Bei der Erstellung werden Sie von Ihrer regionalen EEN Vertretung unterstützt. Jedes Profil wird vor Veröffentlichung validiert, um eine bestmögliche Qualität der eingestellten Profile zu garantieren. 

Nach Einstellung Ihres Profils können Sie von anderen Teilnehmern gefunden werden und auch selbst nach Akteuren suchen, mit denen Sie kooperieren wollen. Sie können anschließend Kontakt über die Plattform aufnehmen und beispielsweise ein virtuelles Meeting vereinbaren. 

Wir vom EEN Niedersachsen unterstützen Sie gerne bei der Erstellung von Profilen etc. 

Da vor allem Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen momentan mit einer übermäßigen Arbeitsbelastung zu kämpfen haben, probieren wir in diesen Fällen die Arbeit für Sie so gering wie möglich zu halten und übernehmen nach Übermittlung der Informationen gerne die komplette Erstellung des Profils und unterstützen noch intensiver bei der Suche nach Kooperationspartnern.

Weitere Informationen: https://care-industry-together-against-corona.b2match.io

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-954 Tue, 09 Apr 2019 16:03:14 +0200 Mit öffentlichen Ausschreibungen einen Schritt ins Auslandsgeschäft https://een-niedersachsen.de/954-mit-oeffentlichen-ausschreibungen-einen-schritt-ins-auslandsgeschaeft/98f11a7f456299eda5507824d7db2117.html Nationale und internationale Ausschreibungen sowie Projekte internationaler Entwicklungsorganisationen bieten vielfältige Chancen einen Fuß in die Tür zu internationalen Märkten zu bekommen. Nationale und internationale Ausschreibungen sowie Projekte internationaler Entwicklungsorganisationen bieten vielfältige Chancen einen Fuß in die Tür zu internationalen Märkten zu bekommen.

Die öffentlichen Stellen in der EU geben jedes Jahr etwa 18% des BIP für den Erwerb von Dienstleistungen, Bauarbeiten und Lieferungen aus. Dank des gemeinsamen Binnenmarktes haben Unternehmen mit Sitz in der EU das Recht sich am Wettbewerb um öffentliche Aufträge in anderen EU-Ländern zu beteiligen. Die Aufträge müssen ab einem bestimmten Schwellenwert europaweit veröffentlicht werden. Auf der Webseite Tenders Electronic Daily (TED) werden fünfmal pro Woche etwa 1.500 Bekanntmachungen über öffentliche Aufträge aus der EU, dem Europäischen Wirtschaftsraum und weiteren Ländern verbreitet.

Aufträge unterhalb der Schwellenwerte müssen nicht europaweit ausgeschrieben werden und sind daher etwas schwieriger zu recherchieren. Um diese Suche zu erleichtern hat das Enterprise Europe Network eine Liste mit den zentralen nationalen Ausschreibungsportalen zusammengestellt. Hier finden interessierte Unternehmen alle notwendigen Informationen um sich auch an den kleineren Beschaffungs, Bau- und Liefervorhaben zu beteiligen.

Für weitere Informationen rund um das Thema öffentliche Aufträge in der EU steht Ihnen auch jederzeit Ihr regionale Ansprechpartner des Enterprise Europe Network zur Verfügung.

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-672 Fri, 16 Nov 2018 10:22:08 +0100 Die EU fördert die Einstellung von FuE-Personal https://een-niedersachsen.de/672-die-eu-foerdert-die-einstellung-von-fue-personal/b38e31b4012c2d59cf14c6b279684d3c.html Der „European SME Innovation Associate“ wird zum zweiten Mal ausgeschrieben Mit der "European SME Innovation Associate"-Pilotmaßnahme unterstützt die Europäische Kommission kleine und mittlere Unternehmen sowie auch Start-ups beim Zugang zu internationalem FuE-Personal. Die Maßnahme richtet sich vorrangig Unternehmen mit hohem Forschungs- und Innovationspotenzial, die Schwierigkeiten haben, geeignetes oder bezahlbares Personal auf dem nationalen Arbeitsmarkt zu finden. Gefördert wird ein Jahresgehalt zzgl. Kosten für Umzug, Training und Projektmanagement. Teilnehmen können KMU und Start-ups mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder einem zu Horizont 2020 assoziierten Land. Gefördert wird der Aufenthalt von internationalen, erfahrenen Forschenden (Post-Docs), die für die Beschäftigung in einem Forschungs- oder Innovationsprojekt eingestellt werden. Das Forschungs- bzw. Innovationsthema wird vom Unternehmen vorgegeben. Der aktuelle Aufruf öffnete am 16. Oktober und ist einem Gesamtbudget von 4 Millionen Euro ausgestattet. 

Die Erfolgsquote bei der erstmaligen Ausschreibung 2016 lag bei 47 Prozent!
Weitere Informationen finden Sie hier: 

INNOSUP-02-2019-2020: European SME innovation Associate – pilot 

Direkt zur Ausschreibung im Teilnehmerportal der Europäischen Kommission
 
 

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-669 Thu, 08 Nov 2018 15:50:10 +0100 Dienstleistungsschätze für Unternehmen - 10 Jahre EEN in Niedersachsen https://een-niedersachsen.de/669-dienstleistungsschaetze-fuer-unternehmen-10-jahre-een-in-niedersachsen/96e9eeba49b8199d79e85054d625e4be.html Gemeinsam mit rund 70 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik feierte das niedersächsische Konsortium des Enterprise Europe Network an vergangenen Dienstag sein 10-jähriges Bestehen. Die Staatssekretäre Dr. Sabine Johannsen und Dr. Berend Lindner aus MWK und MW würdigten die Arbeit des EEN und betonten seinen Stellenwert als Beratungseinrichtung für niedersächsische Unternehmen. In dem Projekt arbeiten die Hochschule Osnabrück, die Leibniz Universität Hannover und die NBank gemeinsam daran, regionalen KMU die Chancen und Möglichkeiten des europäischen Binnenmarktes zu erschließen. In den vergangenen 10 Jahren hat das Konsortium mehr als 14.000 Anfragen von Unternehmen bearbeitet, etwa 300 Infoveranstaltungen und Workshops organisiert und mehr als 150 internationale, vertraglich dokumentierte Geschäfts- und Forschungspartnerschaften angebahnt. Zahlen auf die man stolz sein könne, wie Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der NBank betonte. „Das EEN bietet wahre Schätze an Dienstleistungen für Unternehmen.“

Im Rahmen der Podiumsdiskussion zeichneten sich die größten anstehenden Problemfelder für Unternehmen ab – Digitalisierung, Fachkräftemangel und eine wachsende Europaskepsis – Herausforderungen denen das Enterprise Europe Network mit seinen umfassenden Dienstleistungen gut begegnen kann. Denn, so der einheitliche Tenor, ohne internationale Vernetzung droht sowohl die EU als auch Niedersachsen den Anschluß zu verlieren.

Die Experten des EEN sind regional und international gut vernetzt. Sprechen Sie uns an!

 

Bildnachweis: Copyright NBank

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-654 Thu, 11 Oct 2018 11:27:00 +0200 Große Hilfe für kleine Unternehmen – 10 Jahre Enterprise Europe Network in Deutschland https://een-niedersachsen.de/654-grosse-hilfe-fuer-kleine-unternehmen-10-jahre-enterprise-europe-network-in-deutschland/cc9d724fa8625d0cc7a3ca919613eac4.html Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Oliver Wittke, eröffnete am 27. September 2018 in Berlin die KMU-Konferenz „10 Jahre Enterprise Europe Network Deutschland – 10 Jahre erfolgreiches Wirken für kleine und mittlere Unternehmen“. Oliver Wittke: „Die Europäische KMU-Woche rückt mittelständische Unternehmen europaweit in die öffentliche Aufmerksamkeit. Zu Recht: Denn die rund 23 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen in Europa sind Lebenselixier und Schwungrad unserer Wirtschaft. Mit dem Enterprise Europe Network haben sie seit zehn Jahren einen starken Partner an ihrer Seite, der sie in allen EU-relevanten Fragen unterstützt – von A wie Ausschreibung bis Z wie Zulassungsverfahren“.

Seit dem Jahr 2008 unterstützt das Enterprise Europe Network kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als 3.000 Experten in 600 Mitgliedsorganisationen und über 60 Staaten. Gefördert wird das weltweit größte Netzwerk zur Unterstützung von KMU von der Europäischen Kommission und den beteiligten Ländern. / Quelle: BMWI (siehe auch Pressemitteilung des BMWi)

Auch Kristin Schreiber (Director SME Policy and COSME Programme, European Commission, DG Grow, Brüssel) betonte die Bedeutung des Netzwerkes, gratulierte zum 10. Jubiläum und den Erfolgen, die das Enterprise Europe Network in dieser Zeit erzielen konnte. Sie zeigte sich zufrieden, dass auch die Fortführung des Netzwerkes unter dem Binnenmarktprogramm der Europäischen Kommission gesichert ist. Im Anschluss an ihren Impulsvortrag erhielten auch einige Kunden des Netzwerkes die Chance, sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu präsentieren und aus der Praxis zu erzählen. Dabei wurde die Unterstützung durch das EEN gelobt, aber auch kontrovers die  - aus Sicht der Unternehmen - zu geringen Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen angesprochen.

Die Experten des EEN sind regional und international gut vernetzt. Das kommt den Unternehmen im Land zu Gute. In Berlin stellten alle deutschen Partner die Schwerpunkthemen ihrer Beratung an Thementischen vor und präsentierten sich mit einem neuen gemeinsamen Flyer des #EEN_Deutschland: Flyer #EEN_Deutschland (pdf.)

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten
news-119 Mon, 04 Dec 2017 10:51:10 +0100 Innovations-Check, Beratung und Unterstützung aus einem Guss - Neues Beratungsangebot der NBank https://een-niedersachsen.de/119-innovations-check-beratung-und-unterstuetzung-aus-einem-guss-neues-beratungsangebot-der-nbank/00f4598b2b252449868e831b54310008.html Unternehmen, die ihre Situation im Bereich Innovationsmanagement kritisch hinterfragen möchten, steht ab sofort ein neues Beratungsangebot der NBank in Kooperation mit dem Innovationszentrum Niedersachsen zur Verfügung. Unternehmen, die ihre Situation im Bereich Innovationsmanagement kritisch hinterfragen möchten, steht ab sofort ein neues Beratungsangebot der NBank in Kooperation mit dem Innovationszentrum Niedersachsen zur Verfügung.

Die Basisanalyse Innovationsmanagement bietet in kompakter Form einen Überblick über vorhandene Innovationsstärken und -schwächen im Unternehmen sowie eine Beratung zu den Themen Innovationsmanagement, Förderprogramme und Unterstützungs- und Vernetzungsangebote. Sie erhalten damit Ansatzpunkte für die zukünftige strategische Ausrichtung im Bereich Innovations- und Technologiemanagement sowie weitere Unterstützung für die Umsetzung.

Die Bestandteile der Basisanalyse Innovationsmanagement

  1. Basisanalyse Innovationsmanagement - Fragebogen
    Der Fragebogen enthält 45 spezifische Fragen bzw. Aussagen, die acht verschiedene Kategorien im Bereich Innovationsmanagement betreffen.
  2. Auswertung und Beratungstermin im Unternehmen
    Auf Basis der Antworten in dem Fragebogen wird ein Auswertungsbericht erstellt. In einem Beratungstermin im Unternehmen werden neben dem Auswertungsbericht mögliche Förderprogramme sowie Unterstützungs- und Vernetzungsangebote vorgestellt.

Die Basisanalyse Innovationsmanagement ist ein Beratungsangebot aus dem EU-Netzwerk Enterprise Europe Network, in dem die NBank Netzwerkpartner ist. Die Basisanalyse Innovationsmanagement ist für die teilnehmenden Unternehmen in Niedersachsen kostenfrei.

 

Sie haben Fragen oder möchten an der Basisanalyse Innovationsmanagement teilnehmen?
Sprechen Sie uns an.

NBank Team Unternehmen
Jörg Büsel, Tel. 0511 30031-371, joerg.buesel@nbank.de
Nils Benne, Tel. 0511 30031-367, nils.benne@nbank.de

]]>
Niedersachsen Lokalnachrichten