EU-Umfrage zur grenzüberschreitenden Erbringung von industriellen Dienstleistungen
Hintergrund ist die Binnenmarktstrategie 2025, die darauf abzielt, den EU-Binnenmarkt effizienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Dabei wird zunehmend deutlich, dass moderne Industrieprodukte und Dienstleistungen eng miteinander verbunden sind: Neben der Herstellung spielen vor allem begleitende Services eine zentrale Rolle für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen.
Die Umfrage untersucht, welche rechtlichen und administrativen Anforderungen Unternehmen bei temporären Einsätzen in anderen EU-Mitgliedstaaten erfüllen müssen. Dazu gehören unter anderem Meldepflichten, Genehmigungen oder unterschiedliche nationale Vorschriften, die den grenzüberschreitenden Einsatz von Fachkräften erschweren können.
Ziel der Kommission ist es, besser zu verstehen, an welchen Stellen in der Praxis Hindernisse bestehen und wie stark diese die Erbringung von Industrie-Services innerhalb der EU beeinflussen. Auf dieser Grundlage sollen mögliche Maßnahmen entwickelt werden, um den Binnenmarkt für diese Dienstleistungen weiter zu harmonisieren.
Die Umfrage kann noch bis zum 19. Juni 2026 ausgefüllt werden.
Ihre Kontakte zur grenzüberschreitenden Dienstleistungserbringung bei NRW.Europa:
Agnieszka Kaminska-Swiat
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für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
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E-Mail: agnieszka.kaminska@zenit.eu
Konstantinos Ioannidis
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